Sonnenbrand:

Die Haut reagiert auf übermäßige Sonneneinstrahlung mit einem Sonnenbrand. Es handelt sich um eine akute Entzündung der Haut als Reaktion auf die energiereiche UV-Strahlung der Sonne. Es kann zu Brennen, schmerzhafter Rötung, Schwellung oder sogar Blasenbildung auf der Haut kommen. Die betroffenen Stellen bilden bei leichtem Druck mit dem Finger kurzzeitig eine weiße Stelle innerhalb der Rötung. Kopfschmerzen, Kreislaufbeschwerden, Fieber und Übelkeit (Sonnenstich) können Begleiterscheinungen eines Sonnenbrandes sein. Die Symptome treten ca. 1-24 Stunden nach dem Sonnenbad auf. Besonders gefährdet sind Personen mit heller Haut und mit roten oder blonden Haaren oder Leberflecken (Leber- und Pigmentflecken). Besonders stark ist die Sonne im Schnee, am Strand und im Wasser, da es durch die hellen Flächen zu einer verstärkten Reflexion der Sonnenstrahlen kommt. Langfristig führen häufiger Sonnenbrand und regelmäßige Sonnenbäder zu vorzeitiger Hautalterung und erhöhen das Risiko für Hautkrebserkrankungen.

 
Tipps:

  • Verwenden Sie eine Sonnenschutzcreme mit besonders hohem Lichtschutzfaktor.
  • Meiden Sie ausgedehnte Sonnenbäder.
  • Die Dauer des Sonnenbades muss dem Hauttyp und der Region angepasst werden. Vorsicht: Das Nachcremen mit Sonnencreme verlängert nicht die mögliche Verweildauer in der Sonne!
  • Beim Baden sollte wasserfeste Sonnenschutzcreme verwendet werden.
  • In der Mittagszeit ist die Sonne am intensivsten. Meiden Sie daher während dieser Zeit den direkten Kontakt mit der Sonne. Sollte dies nicht möglich sein, schützen Sie Ihre Haut mit entsprechender Kleidung.
  • Die Haut von Babys und Kleinkindern braucht besonderen Schutz. Hoher Lichtschutzfaktor, leichte Kleidung verbunden mit einem Schattenplatz sind wichtig.
  • Bei der Einnahme von bestimmten Medikamenten, sollte die Sonne gemieden werden. Lesen Sie daher aufmerksam die Packungsbeilage.

 
Verringern Sie die Belastung Ihrer Haut. Sollten sonnenallergische Symptome (Juckreiz, Rötung, Schwellung, etc.) auftreten, können Sie diese mit einer niedrig dosierten Hydrocortison Creme von EBENOL® behandeln.

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Wichtig: Sollte bei akuten Hautproblemen und nach gebrauchsgerechter Anwendung keine Linderung eingetreten sein, ist ein Facharzt zu konsultieren.


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